Musterklage gegen wirecard

“Gleichzeitig haben wir die Klage eingereicht und beim Oberlandesgericht München die Einrichtung eines Musterverfahrens nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) beantragt. Auf diese Weise erhöht sich die Aussicht auf ein erfolgreiches Ergebnis für die klagenden Anleger erheblich und reduziert deren Kostenrisiko und setzt gleichzeitig die Angeklagten maximal unter Druck”, erläutert Rechtsanwalt Andreas W. Tilp, Geschäftsführer von TILP, die Strategie der Kanzlei in diesem Verfahren. Die deutsche Klage wirft EY vor, nicht darauf hinweist, dass 1 Milliarde Euro an Vermögenswerten auf den Konten des Zahlungsabwicklers 2018 falsch gebucht worden seien, sagte Wolfgang Schirp, Anwalt für Privatanleger, am Montag in einer Erklärung. Laut der Klage haben die Angeklagten, einschließlich des Abschlussprüfers des Unternehmens, während des gesamten Klassenzeitraums falsche und/oder irreführende Aussagen gemacht und/oder nicht offengelegt, dass: (1) Wirecard seine Barguthaben während des Klassenzeitraums überbewertet hat und fälschlicherweise 1,9 Milliarden Euro behauptet; (2) Wirecard hat seine Finanzergebnisse, einschließlich Umsatz und EBITDA, überbewertet; (3) Wirecard verfügte nicht über ein angemessenes Risikomanagement oder Gegenmaßnahmen; (4) Der Abschlussprüfer von Wirecard hat es versäumt, das Unternehmen gemäß den geltenden Prüfungsgrundsätzen zu prüfen; und (5) Infolgedessen waren die Aussagen der Beklagten über die Geschäftstätigkeit, den Geschäftstätigkeits- und Ausblick von Wirecard materiell falsch und irreführend und/oder zu allen relevanten Zeiten keine angemessene Grundlage. Als die wahren Details in den Markt kamen, behauptet die Klage, dass Investoren Schadenersatz erlitten haben. Die Tübinger Kanzlei der TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP), die sich seit mehr als 25 Jahren auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert hat, hat gestern im Auftrag ihres Mandanten Effecten-Spiegel AG die erste Anlegerklage gegen die Wirecard AG (Wirecard) beim Landgericht München I eingereicht. Gleichzeitig stellte TILP beim Oberlandesgericht München einen Antrag auf Errichtung eines Musterverfahrens nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG). Eine Sammelklage wurde bereits eingereicht.

Wenn Sie als Hauptkläger auftreten möchten, müssen Sie das Gericht spätestens am 8. September 2020 verlegen. Ein Hauptkläger ist eine repräsentative Partei, die im Namen anderer Klassenmitglieder bei der Leitung des Rechtsstreits handelt. Wenn Sie an dem Rechtsstreit teilnehmen möchten, in www.rosenlegal.com/cases-register-1880.html gehen oder Ihre Rechte oder Interessen in Bezug auf diese Sammelklage besprechen möchten, wenden Sie sich bitte an Phillip Kim, Esq.

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